Beiträge im Leipziger Stachel

 

online gestellt am 22.04.2018

Der 1. Mai und die Frage - Gibt es noch Klassenkampf?

Von Maritta Brückner

Am 1.Mai begehen wir den Tag der Arbeit. In der DDR hieß dieser Tag noch Kampftag der Arbeiter, Bauern und aller Werktätigen! Nun diskutiert man in der heutigen Arbeits- und Nichtarbeitswelt darüber, ob es auf Grund des technischen Fortschritts, der weiteren Automatisierung, des Einsatzes von Robotern und des damit verbundenen Verschwindens von Arbeitsplätzen überhaupt noch eine Arbeiterklasse gibt oder es sie in Zukunft geben wird. Und ob der Klassenkampf der Arbeiterklasse der Vergangenheit angehört.

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online gestellt am 22.04.2018

Bundeswehr versus Nationale Volksarmee (NVA)

Von Helmut-Alexander Kalex

In den NVA-Gruppen auf Facebook hat das ziemliche Wellen geschlagen, außerhalb wurde es fast nicht zur Kenntnis genommen. Deshalb schreibe ich hier auch noch etwas dazu, dass Kriegsministerin von der Leyen erklärt hat, Wehrmacht und NVA gehörten nicht zur Tradition der Bundeswehr.

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online gestellt am 05.02.2018

Angst in der Leipziger Subkultur oder die Macht der Unbekannten

Von Florian Bogel

Wenn man es nicht selbst erlebt, kann man es kaum fassen. Doch tatsächlich macht sich in Leipzigs Subkultur Angst vor nicht näher bekannten Subjekten breit.
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online gestellt am 01.02.2018

Wem wir am 27. Januar gedacht?

Von Sebastian Jahn

Anlässlich des „Tags der Opfer des Nationalsozialismus“ hielt die Stadt Leipzig in Vertretung durch Oberbürgermeister Jung am 27. Januar in Abtnaundorf, wo kurz vor Kriegsende über 80 Häftlinge des KZ Außenlagers Leipzig-Thekla auf bestialische Weise ermordet wurden, eine Gedenkveranstaltung ab. An jenem 27. Januar jährte sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz nämlich zum 73. Mal. Doch wer war es, der dem diabolischen Treiben dieser Sklavenhälter und Menschenschlächter in Hakenkreuzuniform in Auschwitz und letztlich ganz Europa ein Ende setzte? Die Rote Armee der Sowjetunion.
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online gestellt am 23.11.2017

Wo der SDS recht hat, und wo er irrt

Von Helmut-Alexander Kalex

An der Universität Leipzig herrscht große Aufregung. Es geht um einen Juraprofessor namens Rauscher. „Rauscher rausch ab!“ meint der SDS, die der Linkspartei nahestehende Studentenorganisation. Was war passiert? Auf Twitter äußerte sich der Herr Professor folgendermaßen:

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online gestellt am 23.11.2017

Nichts als schöne Worte

Von Helmut-Alexander Kalex

Nach den Bundestagswahlen meldete sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) zu Wort. Das ist natürlich sein gutes Recht. Ob dafür aber die Website sowie der facebook-Account der Stadtverwaltung der angemessene Ort waren, ist zumindest zweifelhaft. Was also hatte das Stadtoberhaupt uns mitzuteilen?

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online gestellt am 23.11.2017

Licht aus - Verstand an!

Von Martin

Das alljährliche Lichterfest ist eine Feier für eine friedliche Revolution? Viele Bürger behaupten, mit der Wende sei es doch letztendlich besser geworden. Das ist mit objektivem Blick sehr fraglich.

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online gestellt am 30.10.2017

Ein ökologisches Armageddon

Von Marco Roitzsch

"Insekten machen etwa zwei Drittel allen Lebens auf der Erde aus. Wie es scheint, machen wir große Landstriche unbewohnbar für die meisten Formen des Lebens, und befinden uns gegenwärtig auf dem Kurs zu einem ökologischen Armageddon. Bei dem derzeit eingeschlagenen Weg werden unsere Enkel eine hochgradig verarmte Welt erben." – meint Dave Goulson von der Sussex University und verweist auf die Schädlichkeit von Neonikotiniden, einem Insektizid welches das Nervensystem von Insekten zerstört und somit zum Tod führt.

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online gestellt am 19.03.2017

Wenn der Martin auf Hartz IV angewiesen gewesen wäre

Von Helmut-Alexander Kalex

Liebe Freunde der SPD, zuerst mal muss ich Martin Schulz meinen Respekt aussprechen. Nein, nicht zu seinem Wahlergebnis von 100 Prozent. Das ist ihm vielleicht selbst etwas peinlich. Aber er ist ein Mensch, der eine persönliche Lebenskrise gemeistert hat. Das verdient Anerkennung und nein, das disqualifiziert ihn rein gar nicht für politische Ämter.

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online gestellt am 14.03.2017

Wir sind nicht der Staat

Von Susan Bonath.

Ob es um soziale Unterdrückung, Rassismus oder Krieg geht: Viele Linke argumentieren immer wieder mit dem deutschen Grundgesetz. Der Staat dürfe das ja gar nicht, weil das ja da drin steht. Der Staat breche Gesetze. Ja, tut er. Und?

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online gestellt am 12.03.2017

Antideutsch – die Trickbetrüger im links-antifaschistischem Spektrum

Von Marco Roitzsch

In der Neuen Linken taucht erstmals auf der Titelseite des linksradikalen Untergrundblattes 883 aus Berlin in der 27. Ausgabe vom 14. August 1969 die Formulierung „Anti-deutsche Agitation“ auf. Es „scheint dieser Begriff offenbar von der militant-antikommunistisch eingestellten Frontstadtbevölkerung den protestwilligen Studenten entgegen gehalten worden zu sein.

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online gestellt am 23.02.2017

Wer und was sind "Antideutsche"?

Von Maritta Brückner

Da ich kaum die Möglichkeit erhalten werde, diesen Beitrag in dem Mitteilungsblatt der Linken in Leipzig veröffentlichen zu dürfen, hab ich mal meine Gedanken aufgeschrieben und stütze mich dabei auch auf den Artikel von W. Rothe. Wenn ihr dieses lest, dann gebt es auch an andere weiter, die keine Möglichkeit des Internets haben, denn wissen sollten es viele. Und ich sage ausdrücklich, das sind meine Erfahrungen.

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online gestellt am 16.02.2017

Die Herrschaftsmeinung und ihre Auswirkung

Von Maritta Brückner

Die Herrschaftsmeinung:“Egoismus , Konkurrenz , Faulheit und Gier kennzeichnen die Natur des Menschen.“ Die meisten halten diese Aussage für richtig. „Im Kampf ums Überleben ist das Leben ein ständiger Konkurrenzkampf“ (Ch. Darwin ).

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online gestellt am 29.01.2017

Andreas Popp - Das Geldsystem

Eine gut verständliche Erklärung des bestehenden Geldsystems. Das Video ist unbedingt sehenswert!

 

online gestellt am 23.01.2017

Mythos Markt

Von Susan Bonath.

An einer Marktwirtschaft halten inzwischen sogar viele Linke fest. Während sie (einschließlich Sahra Wagenknecht) die "soziale" Komponente selbiger betonen, loben Neoliberale einen "freien Markt", der durch den Staat nicht "eingeschränkt" werden dürfe. Letztere (aber auch Erstere) behaupten also, Markt und Staat seien völlig gegensätzliche Dinge. Und die Krönung ihrer Story: Das Bedürfnis, Waren zu tauschen, wohne den Menschen inne. Das alles sind pure Fiktionen, die nichts mit der Realität zu tun haben.

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online gestellt am 09.12.2016

Hallo, frustrierte Mittelschicht

Von Susan Bonath.

Tagein, tagaus höre ich euch Mittelschichtler jammern. Ihr tragt die gesellschaftliche Hauptlast. Von euren mühsam erschufteten Einkommen müsst ihr längst weit mehr als »den Zehnten« abdrücken. Ihr finanziert das Militär, die Polizei, die Politiker, die Kriege, die ausgeuferten Bürokratenapparate, … Ach nein, um dieses Dilemma geht es den meisten von euch nicht. Euer Hauptproblem kotzt ihr in die Onlineforen und die verrauchte Luft der Kneipenstammtische: Es ist die wachsende Unterschicht.

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online gestellt am 03.12.2016

Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) geht nur mit einer starken Sozialstaatstruktur

Von Marko Roitzsch


Grundsätzlich muss man als sozial engagierter Mensch, die Einführung eines existenz- und teilhabesichernden Mindesteinkommens befürworten. Doch stellt sich für mich die Frage, ob ein Bedingungsloses Grundeinkommen wirklich die sozialen Probleme löst. Auf den ersten Blick, scheint ein BGE die dringendsten materiellen Nöte abzusichern, aber ist dies wirklich der Fall. Ich sage NEIN!

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online gestellt am 21.11.2016

Warum ein bedingungsloses Grundeinkommen kommen muss

Von Florian Bogel

In der zukünftigen Welt, so wird es uns immer wieder vorgerechnet, ist offenbar für alle immer weniger und schon gar nicht genug da. Wer den Diskussionen über Rente, Arbeitsmarkt, Bevölkerungsentwicklung, aber auch Einkommensverteilung, Vermögenskonzentration u.a.m. folgt, bekommt schnell den Eindruck, dass sich das vorhandene Chaos in noch viel schlimmere Zustände entwickeln wird. Doch warum sollte das so sein, wo doch dank Robotern, Computern, Effizienz durch Produktionsplanung in Summe genug für alle da ist?

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online gestellt am 18.11.2016

erschienen im Stachel Dezember 2016 | zum Download >>

Bereitet sich die NATO auf einen Krieg gegen Russland vor?

Von Nico Jühe

Wir leben wieder in gefährlichen Zeiten. Nicht nur, dass im Nahen Osten westlich angestiftete „Umstürze“ ehemals stabile Länder wie den Irak, Libyen und Syrien in das Chaos gestürzt haben, auch in Europa bahnt sich ein Konflikt an. Worum geht es?

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online gestellt am 18.11.2016

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Arbeit in einem Flüchtlingscamp in Griechenland

Von Dr. Helga Lemme

Ich bin Kinderärztin und arbeite seit 3 Wochen in einem Flüchtlingslager im Nordosten von Griechenland. Vorher war ich schon in mehreren anderen Ländern Afrikas und Asiens in humanitären Einsätzen.

Als ich das Camp das erste Mal sah, war es ein Schock für mich, denn ich war hier im reichen Europa, aber die Menschen leben fast wie in einem Slum in Afrika. Im Lager sind c.a. 500 Menschen untergebracht, alles Familien, etwa die Hälfte der Bewohner sind Kinder und Jugendliche.

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online gestellt am 18.11.2016

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Kostensparen in der Jugendhilfe – eine Never-Ending-Story

Von Michael Oertel

Immer wieder steht die Arbeit der Jugendämter Deutschlands im Fokus der Öffentlichkeit, besonders dann, wenn Kinder zu Tode kommen, die von Jugendämtern betreut wurden. Auch Leipzig hat einige traurige Geschichten zu erzählen. Die Jugendhilfe scheint an ihre Grenzen gekommen zu sein, was in Leipzig in folgenden Zahlen Ausdruck findet.

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online gestellt am 17.11.2016

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Der große Verrat

Von Susan Bonath.

Mangelnde Einsicht, keine Ziele, fehlende Konsequenzen: Soziale Versprechen der Linken laufen systemkonform ins Leere. Das rächt sich in rechten Massenbewegungen.

Laut, chauvinistisch und neoliberal kommt sie daher, mal übertüncht mit blondlockig bebilderten christlichen Fundamentalfantasien, häufiger in plumpe »Merkel muss weg«-Parolen verpackt, meistens gepaart mit unverhohlenem Geschrei nach Rassenreinheit auf deutschem Boden: Die AfD.

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online gestellt am 17.11.2016

Redebeitrag Alexej Danckwardts in der Stadtratssitzung Leipzig vom 27. Oktober 2016

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Die komplette Stadtratssitzung gibt es unter http://www.l-iz.de/politik/leipzig/2016/10/leipziger-oktober-stadtratssitzung-im-livestream-156250 zu sehen.